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Tongenerator: Audiofrequenzen online erzeugen | Kostenlos

168 Nutzungen
440
Hz

Tongenerator Tipps

20Hz bis 20kHz
Jede hörbare Frequenz von Bass bis Höhen.
4 Wellenformen
Sinus, Rechteck, Sägezahn oder Dreieck.
Noten-Presets
Schnellauswahl für C4 bis C5 (A4 = 440Hz).
Lautstärke
Beginnen Sie leise zum Schutz des Gehörs.

Häufig gestellte Fragen

Q Was ist A4 = 440Hz?
A Der internationale Standard-Kammerton.
Q Kann ich diesen Tongenerator für weißes oder rosa Rauschen zum Schlafen oder Konzentrieren nutzen?
A Dieser Tongenerator erzeugt präzise *einzelne* Audiofrequenzen (z.B. einen reinen 500Hz Sinuston), nicht komplexe Breitbandgeräusche wie weißes oder rosa Rauschen. Diese Geräusche bestehen aus vielen gleichzeitig gespielten Frequenzen. Direktes weißes oder rosa Rauschen ist damit nicht möglich. Es eignet sich jedoch hervorragend für spezifische Klangtherapie, Tests oder einen subtilen Tieffrequenzbrumm (20-100Hz) für einen braunen Rausch-ähnlichen Beruhigungseffekt.
Q Wie kann ich diesen Online-Tongenerator nutzen, um ein hartnäckiges Brummen oder Summen in meinem Audiosystem zu beheben?
A Um ein unerwünschtes Brummen oder Summen zu finden, isolieren Sie Komponenten systematisch. Trennen Sie alle Eingangsquellen vom Verstärker/Lautsprecher. Bleibt das Geräusch bestehen, ist es intern. Verschwindet es, verbinden Sie die Komponenten nacheinander. Nutzen Sie den Tongenerator als Kontrollsignal (z.B. eine 60Hz oder 50Hz Sinuswelle für Masseschleifen). Wenn das Brummen wieder auftaucht, haben Sie die fehlerhafte Komponente, das Kabel oder das Stromproblem identifiziert.
Q Welche spezifischen Frequenzen sollte ich verwenden, um die volle Leistungsfähigkeit meiner Lautsprecher mit einem Online-Tongenerator zu testen?
A Um Ihre Lautsprecher gründlich zu testen, beginnen Sie mit sehr niedrigen Sinuswellen (z.B. 20-80 Hz) für Subwoofer und Bass. Bewegen Sie sich dann in den mittleren Bereich (200 Hz - 2 kHz) für Stimmklarheit. Testen Sie abschließend hohe Frequenzen (5 kHz - 15 kHz) für die Hochtönerleistung. Beginnen Sie immer leise und achten Sie auf Verzerrungen. Dies hilft, Schwachstellen in Ihrem Audiosystem zu identifizieren.
Q Warum klingt mein Ton bei hohen Frequenzen verzerrt?
A Die meisten Computerlautsprecher und Handylautsprecher können 15kHz+ Sinuswellen nicht sauber wiedergeben. Versuche es stattdessen mit 12kHz. Hörst du Knacken, liegt es an der Hardware. Für einen reinen Test nimm Kopfhörer mit 20kHz-Bandbreite.
Q Kann ich diesen Tongenerator für Tinnitus-Linderung oder Klangtherapie nutzen?
A Manche Nutzer verwenden tiefe Töne (etwa 100-200Hz), um Tinnitus-Symptome zu überdecken. Spielen Sie eine sanfte Sinuswelle mit einer Lautstärke knapp unter Ihrem Tinnitus-Pitch. Starten Sie bei 20% Lautstärke und erhöhen Sie langsam. Das heilt Tinnitus nicht, kann aber in ruhigen Momenten vorübergehend helfen. Kombinieren Sie es mit einem Timer, um Überbelastung zu vermeiden.
Q Kann ich diesen Tongenerator nutzen, um Hintergrundrauschen aus einer Aufnahme zu entfernen?
A Nein, dieses Tool gibt nur Töne über deine Lautsprecher oder Kopfhörer aus. Es bearbeitet oder filtert keine vorhandenen Audiodateien. Um eine Aufnahme zu bereinigen, brauchst du eine DAW oder ein Rauschunterdrückungs-Plugin. Du kannst den Generator aber nutzen, um eine bestimmte Störfrequenz im Raum zu identifizieren und sie dann manuell im Schnittprogramm herauszufiltern – etwa einen 50Hz-Brummton.
Q Warum klingt mein Software-Tongenerator anders als ein Hardware-Gerät?
A Software-Generatoren nutzen den Audiochip und die Treiber deines Computers, was leichten Jitter und Verzögerung verursacht. Ein Hardware-Signalgenerator erzeugt direkt eine Spannungswellenform und ist elektrisch sauberer. Für die meisten Tests – wie Lautsprecherrasseln prüfen oder ein Instrument stimmen – reicht Software völlig. Aber bei präzisen Frequenzgangmessungen zählt der Unterschied. Teste 1kHz Sinus auf beiden, wenn du Zugang hast; die Software klingt dann leicht digital verrauscht.
Q Brauche ich spezielle Geräte, um tiefe Frequenzen wie 20 Hz zu erzeugen?
A Die meisten Laptop- und Handy-Lautsprecher geben 20 Hz nicht sauber wieder – sie können physisch nicht genug Luft in diesem Tiefbereich bewegen. Du brauchst entweder einen Subwoofer oder Studio-Kopfhörer mit gutem Tiefgang (Modelle mit 10 Hz oder 20 Hz Nennbereich). Selbst mit Subwoofer kann der Raum vibrieren und den Ton verzerren. Starte mit einem 30-Hz-Sinuston; klingt er abgehackt oder bleibt stumm, liegt es am Equipment. Teste 40 Hz auf guten Kopfhörern – du solltest Druck spüren, keinen klaren Ton hören.
Q Soll ich eine Dreieckwelle oder eine Sinuswelle zum Stimmen meiner Gitarre verwenden?
A Nimm Sinuswellen zum Stimmen — sie liefern reine Einzelfrequenzen ohne Obertöne, die dein Gehör oder ein Clip-Tuner verwirren könnten. Dreieckwellen enthalten ungerade Obertöne, die den Grundton schwerer erkennbar machen. Für die Gitarre spiel eine 110Hz Sinuswelle für die A-Saite. Falls dein Tuner schwankt, probier die Sinuswelle bei 0dB als saubere Referenz.

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