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Tongenerator: Audiofrequenzen online erzeugen | Kostenlos

385 Nutzungen
440
Hz

Tongenerator Tipps

20Hz bis 20kHz
Jede hörbare Frequenz von Bass bis Höhen.
4 Wellenformen
Sinus, Rechteck, Sägezahn oder Dreieck.
Noten-Presets
Schnellauswahl für C4 bis C5 (A4 = 440Hz).
Lautstärke
Beginnen Sie leise zum Schutz des Gehörs.

Häufig gestellte Fragen

Q Warum klingt mein Ton bei hohen Frequenzen verzerrt?
A Die meisten Computerlautsprecher und Handylautsprecher können 15kHz+ Sinuswellen nicht sauber wiedergeben. Versuche es stattdessen mit 12kHz. Hörst du Knacken, liegt es an der Hardware. Für einen reinen Test nimm Kopfhörer mit 20kHz-Bandbreite.
Q Kann ich diesen Tongenerator für Tinnitus-Linderung oder Klangtherapie nutzen?
A Manche Nutzer verwenden tiefe Töne (etwa 100-200Hz), um Tinnitus-Symptome zu überdecken. Spielen Sie eine sanfte Sinuswelle mit einer Lautstärke knapp unter Ihrem Tinnitus-Pitch. Starten Sie bei 20% Lautstärke und erhöhen Sie langsam. Das heilt Tinnitus nicht, kann aber in ruhigen Momenten vorübergehend helfen. Kombinieren Sie es mit einem Timer, um Überbelastung zu vermeiden.
Q Kann ich diesen Tongenerator nutzen, um Hintergrundrauschen aus einer Aufnahme zu entfernen?
A Nein, dieses Tool gibt nur Töne über deine Lautsprecher oder Kopfhörer aus. Es bearbeitet oder filtert keine vorhandenen Audiodateien. Um eine Aufnahme zu bereinigen, brauchst du eine DAW oder ein Rauschunterdrückungs-Plugin. Du kannst den Generator aber nutzen, um eine bestimmte Störfrequenz im Raum zu identifizieren und sie dann manuell im Schnittprogramm herauszufiltern – etwa einen 50Hz-Brummton.
Q Warum klingt mein Software-Tongenerator anders als ein Hardware-Gerät?
A Software-Generatoren nutzen den Audiochip und die Treiber deines Computers, was leichten Jitter und Verzögerung verursacht. Ein Hardware-Signalgenerator erzeugt direkt eine Spannungswellenform und ist elektrisch sauberer. Für die meisten Tests – wie Lautsprecherrasseln prüfen oder ein Instrument stimmen – reicht Software völlig. Aber bei präzisen Frequenzgangmessungen zählt der Unterschied. Teste 1kHz Sinus auf beiden, wenn du Zugang hast; die Software klingt dann leicht digital verrauscht.
Q Brauche ich spezielle Geräte, um tiefe Frequenzen wie 20 Hz zu erzeugen?
A Die meisten Laptop- und Handy-Lautsprecher geben 20 Hz nicht sauber wieder – sie können physisch nicht genug Luft in diesem Tiefbereich bewegen. Du brauchst entweder einen Subwoofer oder Studio-Kopfhörer mit gutem Tiefgang (Modelle mit 10 Hz oder 20 Hz Nennbereich). Selbst mit Subwoofer kann der Raum vibrieren und den Ton verzerren. Starte mit einem 30-Hz-Sinuston; klingt er abgehackt oder bleibt stumm, liegt es am Equipment. Teste 40 Hz auf guten Kopfhörern – du solltest Druck spüren, keinen klaren Ton hören.
Q Soll ich eine Dreieckwelle oder eine Sinuswelle zum Stimmen meiner Gitarre verwenden?
A Nimm Sinuswellen zum Stimmen — sie liefern reine Einzelfrequenzen ohne Obertöne, die dein Gehör oder ein Clip-Tuner verwirren könnten. Dreieckwellen enthalten ungerade Obertöne, die den Grundton schwerer erkennbar machen. Für die Gitarre spiel eine 110Hz Sinuswelle für die A-Saite. Falls dein Tuner schwankt, probier die Sinuswelle bei 0dB als saubere Referenz.
Q Ist eine Rechteckwelle dasselbe wie ein reiner Ton?
A Auf keinen Fall. Eine Rechteckwelle klingt brummig und scharf, weil sie die Grundfrequenz plus alle ungeraden Obertöne enthält. Eine 440Hz-Rechteckwelle gibt zum Beispiel auch 1320Hz, 2200Hz und so weiter aus. Das ist nützlich, um Verzerrungen in Verstärkern oder Synthesizer-Filtern zu testen. Für eine saubere Referenz beim Stimmen oder Hörtests nimmst du besser Sinuswellen. Rechteckwellen übersteuern außerdem schnell bei Handylautsprechern.
Q Welche Frequenz eignet sich, um einen Lautstärkeunterschied zwischen linkem und rechtem Kopfhörer zu prüfen?
A Rosa Rauschen taugt dafür nicht, du brauchst einen gleichmäßigen Sinuston. Spiele 1 kHz ab und höre genau hin — der Ton sollte exakt in der Mitte deines Kopfes sitzen. Wandert er nach links oder rechts, liegt es an den Treibern oder deinem Gehörgang. Teste danach 200 Hz und 5 kHz, denn manche Modelle weichen nur in bestimmten Bereichen ab. Ein kompletter Durchlauf von 20 Hz bis 20 kHz dauert nur etwa drei Minuten und deckt fast alle Probleme auf.
Q Wird ein tiefer Ton bei höherer Lautstärke besser hörbar?
A Kaum, und über etwa 70% wird es meist schlimmer. Unser Gehör fällt unter 100Hz steil ab, ein 30Hz-Ton auf Anschlag belastet also nur die Lautsprecher, ohne lauter zu wirken. Der Verstärker clippt dann gern und aus der sauberen Sinuswelle wird Matsch. Bleib bei 40-50% und teste stattdessen 60Hz. Hörst du trotzdem nichts, liegt es oft am Gerät — manche Laptops filtern alles unter 100Hz weg.
Q Lässt sich dieser Online-Generator zur Kalibrierung von Synthesizer-Filtern einsetzen?
A Synthesizer-Fans nutzen unsere Sägezahnwelle häufig zum Testen von analogen und digitalen Filterreaktionen. Leiten Sie den Browser-Ton in den externen Eingang Ihres Geräts oder spielen Sie ihn über Monitore ab. Stellen Sie die Frequenz auf 1000Hz ein und wechseln Sie die Wellenformen, um Obertöne zu prüfen. Achten Sie darauf, die Lautstärke anfangs niedrig zu halten, um die Hochtöner zu schonen.

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