Keine zuletzt verwendeten Werkzeuge
Noch keine Favoriten

Passwortstärke-Prüfer: Wie sicher ist mein Passwort? | Kostenlos

503 Nutzungen
—

Passwortstärke Tipps

8 Sicherheitschecks
Länge, Groß-/Kleinschreibung, Zahlen, Sonderzeichen, Wiederholungen.
Knackzeit
Geschätzte Brute-Force-Zeit basierend auf Entropie.
Visuelles Meter
Farbcodiert von Sehr Schwach bis Sehr Stark.
100% Privat
Passwort verlässt nie den Browser.

Häufig gestellte Fragen

Q Kann ich ein Passwort von einer anderen Website wiederverwenden und trotzdem eine gute Bewertung bekommen?
A Nein, aber unser Tool hindert Sie nicht daran, es einzugeben. Ein wiederverwendetes Passwort kann hohe Entropie haben, aber durch einen früheren Datenleck kompromittiert sein. Ihre Knackzeit zeigt vielleicht Jahrhunderte an, doch diese Schätzung setzt voraus, dass niemand Ihr Passwort bereits kennt. Prüfen Sie getrennt auf haveibeenpwned. Behandeln Sie jedes Passwort als einzigartig.
Q Prüft dieses Tool, ob mein Passwort bereits kompromittiert wurde?
A Nein, das tut es nicht. Wir vermeiden bewusst jede Datenübertragung an externe Dienste wie Have I Been Pwned. Diese Verbindung könnte Ihr Passwort Dritten zugänglich machen. Unser Tool analysiert ausschließlich Struktur und Entropie direkt im Browser. Für einen Leak-Check besuchen Sie bitte die offizielle HIBP-Seite. Ein heute starkes Passwort nützt nichts, wenn es schon irgendwo durchgesickert ist.
Q Warum bewertet mein 20-stelliges Passwort mit nur Kleinbuchstaben schlechter ab als ein 10-stelliges mit Sonderzeichen?
A Länge allein reicht nicht – die Zeichenvielfalt zählt genauso. Ein 20-stelliges Passwort aus Kleinbuchstaben hat nur 26 Möglichkeiten pro Stelle. Das entspricht etwa 2 × 10^28 Kombinationen. Ein 10-stelliges Passwort mit Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Zahlen und Symbolen bietet 94 Optionen pro Zeichen – insgesamt rund 5 × 10^19 Kombinationen. Unser Tool berechnet die tatsächlichen Entropie-Bits, und Symbole gewinnen. Deine Knackzeit sinkt von Jahrhunderten auf Jahrzehnte. Mische Typen auch bei langen Passwörtern für beste Sicherheit.
Q Erkennt dieses Tool Wörterbuchbegriffe oder häufige Muster?
A Ja, das tut es. Unser Passwortprüfer durchsucht eine Liste mit 10.000 gängigen Passwörtern, Tastaturmuster wie 'qwertz' und fortlaufende Zahlen. 'P@ssw0rt' sieht kompliziert aus, wird aber sofort erkannt. Auch Leetspeak-Ersetzungen wie 'Tr1ckyP@ss!' trickst das Tool nicht aus. Bekommst du trotz Sonderzeichen eine niedrige Punktzahl, enthält dein Passwort wahrscheinlich ein erkennbares Wort. Besser: Ersetze ganze Wörter durch zufällige Phrasen.
Q Bekommt ein längeres Passwort immer eine bessere Bewertung als ein kürzeres?
A Nein, nicht unbedingt. Länge erhöht zwar die Entropie, aber ein langes Passwort aus einem einzigen wiederholten Zeichen wie 'aaaaaaaaaaaaaaaa' erhält eine miserable Bewertung. Unser Prüfer erkennt Wiederholungen und straft sie hart ab. Eine 16-Zeichen-Zufallsphrase schlägt eine 30-Zeichen-Musterkette immer. Konkret: 'die flotte frau trinkt tee' erreicht mehr Punkte als 'bbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbb'. Denken Sie an Entropie als Kombination aus Länge, Vielfalt und Unvorhersehbarkeit. Kurz und ungewöhnlich ist oft besser als lang und vorhersehbar. Testen Sie beide Varianten in unserem Tool und beobachten Sie, wie stark die Knackzeit-Schätzungen abweichen.
Q Ist ein vom Passwort-Manager generiertes Passwort hier immer ‚stark'?
A Meistens ja, aber nicht immer. Ein 20-Zeichen-String mit Zufallszeichen aus einem Manager schneidet fast perfekt ab. Nutzt der Generator jedoch nur Kleinbuchstaben, sinkt die Bewertung deutlich. Unser Tool erkennt diese fehlende Vielfalt. Testen Sie es selbst: Erzeugen Sie ein 16-Zeichen-Passwort mit Symbolen und eines ohne. Der Unterschied bei der Knackzeit ist enorm. Ein guter Manager erlaubt die Auswahl der Zeichensätze. Nutzen Sie Groß-, Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Diese Kombination ergibt typischerweise eine geschätzte Knackzeit von Jahrhunderten.
Q Sollte ich diesen Checker für Passwörter verwenden, die ich wirklich bei der Arbeit nutze?
A Auf keinen Fall. Auch wenn alles lokal verarbeitet wird, verstößt das Eintippen eines echten Arbeitspassworts in eine Browser-Seite gegen fast alle Unternehmensrichtlinien. IT-Abteilungen protokollieren Tastatureingaben auf Firmengeräten, und Browser-Erweiterungen können Eingaben abfangen. Nutzen Sie das Tool stattdessen mit einer fiktiven oder leicht veränderten Version. Ändern Sie zwei Zeichen und notieren Sie den Score-Unterschied. Übertragen Sie das Muster mental auf Ihr echtes Passwort. Die Daten Ihres Arbeitgebers verdienen mehr Schutz als ein Einfügen in ein nicht freigegebenes Formular.
Q Reicht ein 'starkes' Passwort hier für mein Online-Banking?
A Wahrscheinlich ja, aber der Score allein sagt nicht alles. Banken verlangen meist 8-12 Zeichen mit gemischten Typen, und das erfüllt ein gutes Passwort locker. Ein 14-Zeichen-Passwort mit Sonderzeichen zeigt bei uns oft Jahrhunderte Crack-Zeit. Aber Stärke schützt nicht vor Phishing oder Keyloggern. Nutze ein einzigartiges Passwort und aktiviere Zwei-Faktor-Authentifizierung — das ist bei Banken ohnehin Pflicht.
Q Passwörter aus reinen Zufallszeichen kann sich kein Mensch merken, also wie behalte ich sichere Kombinationen im Kopf?
A Verwende einfach vier zusammenhanglose Wörter wie 'tisch-lampe-wolke-strom', um auf über 25 Zeichen zu kommen. Unser Checker bewertet diese Methode mit der Bestnote. Du hast sofort maximalen Schutz im Kopf, ganz ohne Notizzettel.
Q Löscht das Leeren meines Browsercaches das eben getestete Passwort?
A Nein, ein Schließen des Browser-Tabs löscht sofort alle Daten aus dem Arbeitsspeicher. Da die gesamte Analyse direkt in Ihrem Browser läuft, bleiben niemals Cookies oder Verlaufseinträge zurück. Sie werden beim erneuten Öffnen der Seite keine Protokolle finden. Tippen Sie einfach eine Testphrase ein und aktualisieren Sie dann den Bildschirm. Das Eingabefeld ist sofort wieder komplett leer.

Passwortstärke prüfen

Verwandte Werkzeuge