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HTTP-Statuscodes: Komplette Referenz | Kostenlos

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HTTP-Statuscodes Tipps

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Alle wichtigen HTTP-Statuscodes von 100 bis 504.
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Häufig gestellte Fragen

Q Wie unterscheide ich zwischen 401 Unauthorized und 403 Forbidden Fehlern?
A Der HTTP-Statuscode 401 Unauthorized bedeutet, dass eine Anfrage gültige Authentifizierungsdaten benötigt. Der Server fordert den Client zur Anmeldung auf. Im Gegensatz dazu bedeutet 403 Forbidden, dass der Server die Anfrage versteht, aber die Autorisierung verweigert, selbst bei gültigen Anmeldedaten, aufgrund fehlender Berechtigungen. Unser HTTP Status Code Reference Tool hilft Ihnen, diese feinen Unterschiede schnell zu vergleichen, indem es detaillierte Beschreibungen und Anwendungsfälle zur präzisen Diagnose von Zugriffs- und Authentifizierungsproblemen bietet.
Q Kann mir dieses Tool helfen, Statuscodes zur Diagnose von API-Problemen zu finden?
A Absolut. Wenn Sie mit APIs arbeiten, ist das Verständnis spezifischer Statuscodes entscheidend für die Fehlerbehebung. Beispielsweise signalisiert eine 400 Bad Request oft ein Problem mit den gesendeten Daten. Oder eine 503 Service Unavailable bedeutet, dass die API vorübergehend überlastet ist. Sie können die Such- und Filterfunktionen hier nutzen, um den genauen Code und seine typischen Ursachen zu ermitteln und Entwicklungszeit zu sparen.
Q Warum kommt der Fehler 429 Too Many Requests und wie behebe ich ihn?
A Ein 429-Statuscode bedeutet, dass du ein Rate-Limit erreicht hast. Server setzen das ein, um Missbrauch oder Überlastung zu verhindern. Du siehst ihn, wenn deine App zu viele Anfragen in kurzer Zeit sendet. Prüf den Retry-After-Header in der Antwort — er sagt dir genau, wie viele Sekunden du warten musst. Unser Tool listet dieses Detail im 4xx-Bereich. Warte die angegebene Zeit ab und versuche es dann erneut. Für APIs empfiehlt sich exponentielles Backoff.
Q Ist ein 200-Statuscode immer gut?
A Viele denken, ein 200 OK bedeutet, alles sei einwandfrei. Stimmt nicht ganz. Eine 200 kann Probleme wie langsame Ladezeiten oder fehlerhafte Logik verbergen. Eine API gibt etwa 200 zurück, aber die JSON-Antwort enthält eine Fehlermeldung. Unser Tool zeigt Ihnen diese Fallstricke direkt bei jedem Code. Prüfen Sie immer den Antworttext zusammen mit dem Statuscode.
Q Können HTTP-Statuscodes echte Sicherheitsprobleme verursachen?
A Auf jeden Fall – vor allem 302-Weiterleitungen auf externe URLs. Angreifer nutzen offene Redirects zum Phishing oder zur Verbreitung von Malware. In unserer Referenz stehen die Sicherheitsrisiken direkt neben jedem Code. Der 3xx-Abschnitt zeigt, wie Sie Weiterleitungsziele prüfen. Auch ein 200-Code auf einer Phishing-Seite bedeutet noch lange keine Sicherheit. Nutzen Sie das Tool beim Code-Review als schnelle Gesundheitsprüfung.
Q Schadet eine 302-Weiterleitung SEO mehr als eine 307?
A Beide sind temporäre Weiterleitungen, aber sie haben unterschiedliche Bedeutungen. Eine 302 signalisiert Browsern, dass die Verschiebung vorübergehend ist – Suchmaschinen übertragen Link-Equity möglicherweise nicht vollständig. Eine 307 ist strenger und bewahrt die HTTP-Methode (z. B. POST bleibt POST). Für SEO gibt keine von beiden die volle Ranking-Kraft einer 301 weiter. Unser Tool zeigt dir im 3xx-Bereich genau, wann du welche nutzt. Bei Wartungsarbeiten nimm eine 302; für dauerhafte Änderungen niemals die 301 vergessen.
Q Warum bekomme ich bei Traffic-Spitzen ständig 502 Bad Gateway Fehler?
A Ein 502 Bad Gateway bedeutet, dass Ihr Backend-Server nicht richtig auf den Proxy oder Load Balancer antwortet. Bei Traffic-Spitzen sind häufig die Server-Ressourcen erschöpft – denken Sie an Verbindungslimits ab 250 gleichzeitigen Nutzern auf einem Shared Host. Prüfen Sie Ihre Server-Logs auf Timeouts oder leere Datenbank-Verbindungspools. Unser Tool listet im 5xx-Bereich die genauen Server-Ursachen auf, damit Sie Ihrem Hoster präzise Fehler melden können. Tipp: Staffeln Sie die Origin-Pull-Anfragen Ihres CDN bei Hochlast.
Q Wann bekomme ich einen 100 Continue und wann einen 101 Switching Protocols?
A Beide sind 1xx-Statuscodes mit völlig unterschiedlichen Aufgaben. 100 Continue bedeutet: Der Server hat deine Anfrage-Header erhalten, du kannst den Rest senden. 101 Switching Protocols erscheint bei Protokoll-Upgrades wie WebSocket-Handshakes. Unser Tool zeigt dir in der 1xx-Sektion den genauen Anwendungsfall. Filtere nach '1xx', um beide direkt zu vergleichen. Praxistipp für QA-Tester: Prüfe bei WebSocket-Abbrüchen immer, ob der 101-Status korrekt ankommt.
Q Bedeutet ein 503-Fehler immer, dass meine Seite offline ist?
A Nicht unbedingt. Ein 503 Service Unavailable zeigt oft temporäre Überlastung an, etwa wenn dein Server 500 gleichzeitige Datenbankverbindungen erreicht. Die Seite kann binnen Minuten zurück sein. Unser Tool erklärt im 5xx-Bereich jede Unterart – ein 503 mit Retry-After-Header unterscheidet sich von einem ohne. Prüf deine Serverprotokolle, bevor du in Panik gerätst. Tipp: Richte eine individuelle 503-Seite mit einem Refresh-Meta-Tag ein, damit Nutzer automatisch neu laden.
Q Woran erkenne ich, ob eine 304 Not Modified-Antwort wirklich Bandbreite spart?
A Ein 304 tritt auf, wenn Ihr Browser If-Modified-Since oder If-None-Match sendet und der Server meldet: nichts geändert. Das spart den kompletten Download, aber nur mit korrektem Caching. Prüfen Sie Ihre Server-Logs — 304er sollten neben 200ern für dieselbe Ressource auftauchen. Sehen Sie nie welche, stimmen Ihre Cache-Header nicht. Setzen Sie Cache-Control max-age auf mindestens 3600 Sekunden für statische Dateien. Unser Tool listet im 3xx-Bereich die genauen Bedingungen für ein 304. Dort finden Sie Fehlkonfigurationen in Sekunden.

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